WER NEUE ANTWORTEN WILL, BRAUCHT NEUE FRAGEN.

KONZEPT

Als Coach werde ich häufig gefragt, nach welchen Methoden ich arbeite. Methoden sind natürlich wichtig, und jeder professionelle Coach sollte über einen gut gefüllten Methodenkoffer verfügen. Manchmal tut es Menschen allerdings auch gut, einfach mal „laut denken“ zu dürfen, ohne bewertet zu werden und so – scheinbar ohne „Methode“ –  individuelle Lösungen und Perspektiven zu entwickeln. Dann kommt es vor allem darauf an, die richtigen Fragen zu stellen:

  • Fragen, die Sie sich selbst noch nicht gestellt haben
  • Fragen, die Ihnen auch Andere noch nicht gestellt haben
  • Fragen, die Ihnen helfen, die Perspektive zu wechseln
  • Fragen, die Ihnen Mut machen, Ihre bisherigen Verhaltensweisen zu reflektieren
  • Fragen, die Sie anregen, sich Ziele zu setzen,  Handlungsalternativen zu entwickeln und Lösungen zu finden, die zu Ihnen passen
THEORIE UND PRAXIS

Ich setze im Coaching – je nachdem, ob es sich um ein persönliches oder ein berufliches Thema handelt – auf einen gesunden Mix:

Theoretische Ansätze wie z.B. ressourcen- und lösungsorientierte Methoden aus der Systemtheorie – Transaktionsanalyse – Neurolinguistisches Programmieren – Wingwave-Coaching – Führungsmodelle – Persönlichkeitsmodelle – Erkenntnisse des Konfliktmanagements – Motivationstheorie – wissenschaftliche Erkenntnisse über Changeprozesse – Veränderungsprozesse nach dem Prinzip der Heldenreise – Arbeit mit dem inneren Kind etc.

Pragmatische Ansätze wie z.B. aufmerksam und empathisch zuhören – vertiefende, unterstützende und lösungsorientierte Fragen stellen – da sein – ehrliches feedback geben – verstehen wollen – ermutigen – „laut denken“ und reden lassen – dem gesunden Menschenverstand der Klientin/des Klienten vertrauen etc.

Menü schließen